Regionale und überregionale Kooperation

Vitale Betriebe der Metall- und Elektrobranche

KoMU als Projektpartner

 

Sozialpartnerrichtlinie (SoPa) - Vitale Betriebe – Der Metall- und Elektrobranche

„Die Gestaltung des demografischen Wandels, die Schaffung guter und attraktiver Arbeitsbedingungen, die Sicherung unternehmerischer Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit sowie des Fachkräftebedarfs und die Einsparung von Ressourcen sind zentrale Herausforderungen für die weitere Entwicklung aller Unternehmen im Land Brandenburg. Ein Schlüssel zur Bewältigung dieser Aufgabe liegt in der nachhaltigen Gestaltung der Arbeitsorganisation und auf der Unterstützung und Stärkung der betrieblichen und überbetrieblichen Strukturen der Sozialpartnerschaft.“ [1]

Erfolgreiche Unternehmensentwicklung bedeutet, den Wandel selbst aktiv zu gestalten, statt von Veränderungen getrieben zu werden.

Wir unterstützen das QualifizierungsCentrum der Wirtschaft GmbH Eisenhüttenstadt im Rahmen der Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit in ihrer Tätigkeit als Projektträger, um gemeinsam mit den Unternehmen die für ihre unternehmerische Situation geeigneten Lösungsansätze zu analysieren und zu entwickeln.

Der Nutzenfürdie Unternehmen ergibt sich aus der Steigerung der Effizienz und Qualität der Arbeitsorganisation im Rahmen der Sozialpartnerrichtline. Darüber hinaus soll eine Kultur der Eigenverantwortlichkeit und –initiative in den Unternehmen erarbeitet, gefördert und durch eine professionelle Beratung und Begleitung bei der Umsetzung der entwickelten Maßnahmepläne angestrebt werden.

Projektzeitraum: Mai 2014 - März 2015

Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds zur Umsetzung der Förderung "Brandenburger Sozialpartnerrichtlinie" - durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie, des Landes Brandenburg und in Kooperation mit der IG Metall Bezirk Berlin-Brandenburg.


[1] Richtlinie des MASFF zur Stärkung der Sozialpartnerschaft und Steigerung der Qualität der Arbeit / Amtsblatt für Brandenburg – Nr. 2 vom 05.01.2014 Pkt. 1.2