Historie

Abrechnung erste Etappe Phase 2

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In der Berichterstattung des Netzwerkmanagement gegenüber dem Projektträger AiF Berlin und den Netzwerkpartnern wird deutlich, dass die schrittweise Umsetzung der Projekte nur durch das Zusammenwirken aller Potenziale möglich ist. Gezielte Aktivitäten auf Bundes- und Landesebene sowie das Zusammenwirken mit dem industriellen Kern EKO Stahl GmbH führten dazu, dass die beschäftigungswirksamen Projekte "Rohrwerk" und "Plasmareinigung" jetzt mit höchster Priorität behandelt werden.

6. Fachkonferenz und Kooperationsbörse "Synergien mit Stahl"

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Die Veranstaltungsreihe hat sich nicht nur für die Unternehmen der Metallverarbeitung und Dienstleister dieser Branche in der Region zu einer Tradition entwickelt, sondern auch für Unternehmen aus Polen. Fachlicher Schwerpunkt in diesem Jahr waren innovative Oberflächentechnologien. Die über 50 Teilnehmerinformierten informierten sich auch über Ergebnisse der Arbeit des Kompetenznetzwerkes Metallvervarbeitung und Recycling Eisenhüttenstadt. Abschluss bildete die Besichtigung des Warmwalzwerkes und der

Berliner Firmenkontaktmesse

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58 Austeller aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter zum ersten Mal das Kompetenznetzwerk, boten Kontaktmöglichkeiten für Studierende und Absolventen aus Brandenburg und Berlin. Die Besucher des Standes desNetzwerkes interessierten sich insbesondere für Praktika und Diplomarbeiten. Im Ergebnis wurden bis 30.November von den vorliegenden 8 Bewerbungen für Praktika oder Diplomstellen 5 an Netzwerkpartner weitervermittelt.

2. Ausbildungstag / Workshop

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Bei insgesamt 42 Ausstellern, darunter 7 Netzwerkpartner, konnten sich die Schüler der 9.-13. Klassen über das Angebot betrieblicher und überbetrieblicher Ausbildungsplätze sowie über Studienmöglichkeiten informieren. In dem vom Netzwerk gestalteten Workshop diskutierten der Rektor der TFH Wildau, Prof. Ungvari, Herr Hammer (FSME) und Herr Wilberg (Uni-technik) mit Abiturienten die Anforderungen von Hochschule und Wirtschaft an den akademischen Nachwuchs.

Sommerschule

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18. - 22. August 2003  Insgesamt 67 Teilnehmer besuchten Seminare zu den Themen- schwerpunkten: Leichtbauprodukte und -prozesse, Investitions- vorbereitung und -durchführung, Wissensmanagement und Innovationsmanagement. Aufgrund der positiven Resonanz wurde die Durchführung der 2. Sommerschule in den Arbeitsplan 2004 aufgenommen.